Bun­des­emo­ti­ons­mi­nis­ter Dan O’Clock ist eine Per­son, auf die sich alle Schwie­ger­el­tern eini­gen kön­nen. Sym­pa­thisch, humor­voll und char­mant. Dress­code: lie­be­voll

Sei­ne Musik ist wie sei­ne Art: Schnör­kel­los, ehr­lich, en vogue. Mal lus­tig, mal ernst. Mal glück­lich, mal trau­rig. In die­ser Ambi­va­lenz fin­det der cha­ris­ma­ti­sche Lie­der­ma­cher sei­nen Frie­den.

Obwohl sich ein Abend mit Dan O’Clock so ver­traut und wohl­tu­end anfühlt wie die Umar­mung eines gelieb­ten Men­schen, gleicht kei­ne Show der nächs­ten.

Ange­fan­gen bei uner­war­tet bilin­gua­len Impro­vi­sa­tio­nen, ver­wan­delt er das Publi­kum im nächs­ten Moment in einen ener­ge­ti­schen Chor.

Der Lie­der­ma­cher über­rascht mit emo­tio­na­len Tex­ten ohne Pathos … ein Feu­er­werk der guten Wer­te!

Und wenn er leicht schmun­zelnd dar­über singt, dass die Welt gar nicht so schreck­lich und zumin­dest im Jetzt in Ord­nung sei, glaubt man ihm irgend­wie jedes Wort.

Babak Ghas­sim hat sich als mar­kan­te Stim­me der deut­schen Kul­tur­sze­ne eta­bliert. Der Autor und Regis­seur ist ein krea­ti­ves Mul­ti­ta­lent, das sei­ne Kunst nutzt, um wich­ti­ge The­men anzu­spre­chen und kul­tu­rel­le Brü­cken zu bau­en. Gebo­ren im Iran und auf­ge­wach­sen in Deutsch­land, ver­eint Babak in sei­ner Arbeit die Ein­flüs­se ver­schie­de­ner Kul­tu­ren und schafft es, auch kom­ple­xe The­men mit Humor und Fein­ge­fühl zu ver­mit­teln.

Im Dia­log the­ma­ti­siert er die Her­aus­for­de­run­gen und Chan­cen, die das Auf­ein­an­der­tref­fen ver­schie­de­ner Kul­tu­ren mit sich bringt.

Nach sei­nem Lite­ra­tur­stu­di­um begann sei­ne Kar­rie­re als Mit­be­grün­der des Come­dy-Ensem­bles Rebell­Co­me­dy, das durch sei­ne Auf­trit­te und Fern­seh­sen­dun­gen in ganz Deutsch­land bekannt wur­de.

Babak über­zeugt nicht nur als Per­for­mer, son­dern auch als Autor vie­ler Sket­che und Pro­gram­me, die das Publi­kum sowohl zum Lachen als glei­cher­ma­ßen zum Nach­den­ken brin­gen.

Der Text »Hin­ter uns mein Land« mit Usa­ma Ely­as ist in Deutsch­land eines der medi­al bekann­tes­ten Gedich­te der letz­ten zehn Jah­re.
Neben sei­ner künst­le­ri­schen Arbeit ist Babak sozi­al enga­giert. Er setzt sich für Inte­gra­ti­ons­pro­jek­te ein und unter­stützt Initia­ti­ven, die sich für die Rech­te von Migran­ten und Flücht­lin­gen stark machen. Für sei­ne Ver­diens­te wur­de er mehr­fach aus­ge­zeich­net. Babak setzt sich ein: für eine offe­ne und inklu­si­ve Gesell­schaft. Mit sei­nem Team aus Künstler‑, Unternehmer‑, Wis­sen­schaft­ler- und Bildungsexpert:innen hat er X‑Schule gegrün­det, um Bil­dung für die Zukunft zu gestal­ten.

Kunst kann die Welt nicht ändern, aber sie kann Denkanstöße geben und Menschen zusammenbringen.

 

Babak bei Insta­gram xSchu­le bei Insta­gram

Wie funk­tio­niert eigent­lich kom­mu­na­le Stadt­pla­nung und beein­flusst sie dein Leben? Wir wol­len mit euch über die (his­to­ri­schen) Wahr­neh­mungs­lü­cken von Stadt­pla­nung spre­chen, wel­che Aus­wir­kun­gen Stadt­pla­nung hat und wie ihr sie selbst mit­ge­stal­ten könnt.

Wir freu­en uns über euren Besuch und Input!

Ziel­grup­pe: 14–35 Jah­re

Offe­nes Ange­bot

Wir stel­len Taschen, Tex­til­far­be und Sym­bol­scha­blo­nen zur Ver­fü­gung, damit Inter­es­sier­te sich Taschen selbst erstel­len kön­nen, zusam­men mit einem Gesprächs­an­ge­bot und Givea­ways.

Ort & Uhr­zeit: Platz der Demo­kra­tie, 13–16 Uhr

Ziel­grup­pe: Pri­mär 14–35, sonst alle Inter­es­sier­ten vor Ort

Offe­nes Ange­bot

Der Fem*AC Buch­Club stellt Euch Bücher zu que­er­fe­mi­nis­ti­schen The­men vor, die uns bewe­gen. Ein gutes Leben für alle setzt vor­aus, dass wir über- und von­ein­an­der ler­nen. Für uns sind Bücher dafür eine wich­ti­ge Res­sour­ce. Aus dem Dschun­gel der Ange­bo­te geben wir Euch unse­re Emp­feh­lun­gen aus 5 Jah­ren Buch­Club mit. Die Bücher könnt Ihr dann direkt beim Stand von Arte­mis bestel­len oder kau­fen.

In dem Vor­trag von Prof. Dr. Tho­mas Niehr geht es um die Fra­ge, ob es so etwas wie demo­kra­ti­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on gibt. Was zeich­net sie idea­ler­wei­se aus? Und lässt sich das Ide­al von demo­kra­ti­scher Kom­mu­ni­ka­ti­on tat­säch­lich in die Rea­li­tät über­tra­gen? Wo sind die Gren­zen und was sagt eigent­lich das Grund­ge­setz zu die­sem The­ma?

Wer ist die Ziel­grup­pe?: Die inter­es­sier­te Öffent­lich­keit

Das Fes­ti­val-Motiv „Wir alle Aachen“, das inner­halb der Akti­ons­wo­che von Schüler*innen der Hein­rich-Hei­ne-Gesamt­schu­le und der 4. Aache­ner Gesamt­schu­le ent­wi­ckelt wur­de, steht allen zur Ver­fü­gung. Jede*r kann es am Fest­tag auf die eige­ne mit­ge­brach­te Klei­dung oder auf einen Jute­beu­tel (zum Selbst­kos­ten­preis) dru­cken und so den Fes­ti­val-Gedan­ken durch Aachen tra­gen.

Eine Lesung über Adul­tis­mus der etwas ande­ren Art
Kennst du das? Sät­ze wie:

„Du bist noch zu jung, um das zu ver­ste­hen.“
„Mach du erst­mal dei­ne Erfah­run­gen …“
„Also als ich in dei­nem Alter war …“

Wenn dir das bekannt vor­kommt, gehörst du wahr­schein­lich zu denen, die sol­che Aus­sa­gen schon gehört haben – oder zu jenen, die sie selbst gesagt haben. Viel­leicht sogar bei­des.

Sim­bi Schwarz und ManuE­la Ritz – Toch­ter & Mut­ter, Kol­le­gin­nen, ein Power-Duo – lesen aus ihrem Buch:

„Hin­ter (auf)geschlossenen Türen. Adul­tis­mus und kri­ti­sches Erwach­sen­sein“

Doch die­se Lesung ist kei­ne klas­si­sche Ver­an­stal­tung zum Zurück­leh­nen oder Abni­cken. Sie ist eine Ein­la­dung zum Per­spek­tiv­wech­sel. Eine Erin­ne­rung dar­an, dass Demo­kra­tie nicht beim Wahl­recht beginnt, son­dern beim Zuhö­ren.
Was pas­siert, wenn jun­ge Men­schen sys­te­ma­tisch nicht ernst genom­men und nicht ange­hört wer­den? Und was ver­än­dert sich, wenn ihnen doch Gehör geschenkt wird?
Komm vor­bei und fin­de es her­aus – egal ob jung oder alt, laut oder lei­se, mit Fra­ge­zei­chen, Wider­wil­len oder Wider­wor­ten …

Wir freu­en uns auf dich.

Anmel­dung über: Link zur Anmel­dung im Bil­dungs­werk Aachen

In dem thea­ter­päd­ago­gi­schen Work­shop unter­su­chen Jugend­li­che mit einer Thea­ter­päd­ago­gin die Demo­kra­tie spie­le­risch aus ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven. Dabei wer­den auch eige­ne Zukunfts­ideen für die Demo­kra­tie im Klei­nen und Gro­ßen erdacht und ent­wi­ckelt. Der Work­shop dau­ert 90 Minu­ten. Die Jugend­li­chen erar­bei­ten Pla­ka­te, klei­ne Stand­bil­der, beweg­te Sze­nen oder cho­reo­gra­fi­sche Bewe­gun­gen. Die Ergeb­nis­se stel­len sie am Fes­ti­val­tag am 05.07.25 als „Demokratie“-Performance vor.

Ziel­grup­pe: 5. bis 12. Klas­se; Work­shops fin­den im Klas­sen­ver­band statt
Dau­er: 90 Minu­ten
Ort: Wir kom­men zu euch in die Schu­le
Anmel­dung bis 30.06. an mitmachen@wiralleaachen.de mit Anga­be der Schu­le, Jahr­gangs­stu­fe und Grup­pen­grö­ße

Die­ser Work­shop beschäf­tigt sich mit der Viel­falt indi­vi­du­el­ler Trauer­er­fah­rung. Er bie­tet Grund­la­gen zur Trau­er­be­glei­tung und ver­mit­telt eine dis­kri­mi­nie­rungs­kri­ti­sche Hal­tung. Teil­neh­men­de wer­den ein­ge­la­den in die Selbst­re­flek­ti­on zu gehen und Hand­lungs­mög­lich­kei­ten für eine wert­schät­zen­de, diver­si­täts­sen­si­ble Beglei­tung im Abschied zu ent­wi­ckeln.

Ziel­grup­pe: Pro­fes­sio­nel­le und Ehren­amt­li­che aus der Hos­piz- und Trau­er­ar­beit sowie alle Inter­es­sier­ten

Ansprech­per­so­nen: Adel­heid Schön­ho­fer-Iyas­su und Eva Geu­er

Anmel­dung über: Link zur Anmel­dung im Bil­dungs­werk Aachen