Zirkel bei Kerstin Hennig Sports

Sport ist viel­fäl­tig! Gera­de beim Zir­kel­trai­ning kann man durch vie­le Varia­tio­nen gemein­sam trai­nie­ren. Ob fit, ob Einsteiger*in, mit oder ohne Behin­de­rung. Wir spor­teln alle zusam­men.
Wir trai­nie­ren an 10 Sta­tio­nen im abwech­selnd Kraft und Aus­dau­er. Du brauchst nicht mehr als eine Mat­te und ein Getränk mit­zu­brin­gen und los geht´s.

Ich freu mich auf dich!

 

Ziel­grup­pe: für alle ab 16 Jah­re

Kos­ten­frei und ohne Anmel­dung

 

Gemeinsam gärtnern und Bedrucken von Stoffbeuteln mit Linolschnitten

Mit­ten in der Alt­stadt Aachens … Hier, wo frü­her Beton­klöt­ze stan­den, ent­steht ein neu­er öffent­li­cher Gemein­schafts­gar­ten. Mit­ma­chen kann jede*r, auch ganz ohne Vor­kennt­nis­se.

Wir wer­den gemein­sam gärt­nern und auch Stoff­beu­tel mit Lin­ol­schnit­ten bedru­cken.

 

 

Wie kann ich mit anderen Menschen und mir selbst gut umgehen? Grundlagen einer humanen Kommunikation

Etli­che Din­ge, die gesche­hen, belas­ten uns. Krieg in der Ukrai­ne, Ter­ror und Krieg im Gaza­strei­fen, Rechts­ru­cke und Demo­kra­tie­ge­fähr­dun­gen usw. Die meis­ten die­ser Gescheh­nis­se und Umstän­de kön­nen wir nicht beein­flus­sen. Was wir aber beein­flus­sen kön­nen, ist unser Umgang mit dem, was geschieht.

Ich habe die Erfah­rung gemacht, dass vie­len Men­schen nicht bewusst ist, dass wir alle in vie­len Fäl­len eine Wahl­mög­lich­keit haben. Wir kön­nen ver­zwei­feln, unzu­frie­den oder unglück­lich wer­den, wir müs­sen es aber nicht. Wir müs­sen nicht mit ande­ren Men­schen und mit uns selbst lieb­los und aggres­siv umge­hen: Wir kön­nen auch anders!

Ein huma­ner Umgang mit uns selbst und mit ande­ren Men­schen ist die Grund­la­ge unse­rer Demo­kra­tie. Ich behaup­te nicht, dass das immer ein­fach ist, aber ich mei­ne: Wir soll­ten es ver­su­chen!

Ich lade Euch und Sie herz­lich ein, mit mir zusam­men einen Streif­zug durch Mög­lich­kei­ten zu unter­neh­men, die wir haben, um das uns Mög­li­che zu tun, um trotz all der wid­ri­gen Umstän­de ein zufrie­de­nes Leben füh­ren zu kön­nen und unse­ren Grund­über­zeu­gun­gen gemäß mit uns selbst und ande­ren Men­schen umzu­ge­hen.

Im Work­shop geht es um mei­nen Vor­trag und das Gespräch mit den Teil­neh­men­den.

Ich freue mich sehr, Sie und Euch zu begrü­ßen!

 

Eine Anmel­dung ist nicht erfor­der­lich.

Es gibt viel zu tun… Wie packen wir es an?

Wir erle­ben eine Zeit der poli­ti­schen und geis­ti­gen Desta­bi­li­sie­rung, die uns vor die Fra­ge stellt: was kann ich in sol­chen Situa­tio­nen noch Sinn­vol­les tun? Die Fra­ge ist nicht län­ger, ob es etwas zu tun gibt, son­dern wie wir es ange­hen. Wie kann ich mei­nen Bei­trag an Enga­ge­ment, Kraft, Empö­rung, Ver­zweif­lung oder Ent­schlos­sen­heit zum Woh­le aller ein­brin­gen?

Der Abend öff­net einen Raum, die­se Fra­gen in Gemein­schaft und mit der Metho­de des Coun­cil zu erfor­schen. Das Coun­cil ist als nicht­hier­ar­chi­sche, gewalt­freie und wert­schät­zen­de Kom­mu­ni­ka­ti­ons­form in sich ist schon eine Ant­wort auf die Not­wen­dig­keit eines von Wer­ten gelei­te­ten Umgangs mit­ein­an­der ist. Das Coun­cil stellt das Zuhö­ren in den Mit­tel­punkt und ist Aus­druck einer Hal­tung der Prä­senz und Acht­sam­keit. Damit ist das Coun­cil eines der wirk­sams­ten Mit­tel zur Bil­dung einer trag­fä­hi­gen Gemein­schafts­kul­tur und eben­sol­chen Bezie­hun­gen.

Ent­de­cke im Aus­tausch, wel­che Wer­te dich lei­ten und wie du das, was dir wich­tig ist, in die Welt brin­gen kannst.

Die Teil­neh­mer­zahl ist auf 20 Per­so­nen beschränkt.

Die Anmel­dung erfolgt über maubach@zeitfenster-aachen.de

 

(Foto: Shane Rounce/Unsplash)

Siebdruck für alle!

Das Fes­ti­val-Motiv „Wir alle Aachen“, das inner­halb der Akti­ons­wo­che von Schüler*innen der Hein­rich-Hei­ne-Gesamt­schu­le und der 4. Aache­ner Gesamt­schu­le ent­wi­ckelt wur­de, steht allen zur Ver­fü­gung. Jede*r kann es am Fest­tag auf die eige­ne mit­ge­brach­te Klei­dung oder auf einen Jute­beu­tel (zum Selbst­kos­ten­preis) dru­cken und so den Fes­ti­val-Gedan­ken durch Aachen tra­gen.

Demokratie und Du: Gestalte Deine Zukunft!

In dem thea­ter­päd­ago­gi­schen Work­shop unter­su­chen Jugend­li­che mit einer Thea­ter­päd­ago­gin die Demo­kra­tie spie­le­risch aus ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven. Dabei wer­den auch eige­ne Zukunfts­ideen für die Demo­kra­tie im Klei­nen und Gro­ßen erdacht und ent­wi­ckelt. Der Work­shop dau­ert 90 Minu­ten. Die Jugend­li­chen erar­bei­ten Pla­ka­te, klei­ne Stand­bil­der, beweg­te Sze­nen oder cho­reo­gra­fi­sche Bewe­gun­gen. Die Ergeb­nis­se stel­len sie am Fes­ti­val­tag am 05.07.25 als „Demokratie“-Performance vor.

Ziel­grup­pe: 5. bis 12. Klas­se; Work­shops fin­den im Klas­sen­ver­band statt
Dau­er: 90 Minu­ten
Ort: Wir kom­men zu euch in die Schu­le
Anmel­dung bis 30.06. an mitmachen@wiralleaachen.de mit Anga­be der Schu­le, Jahr­gangs­stu­fe und Grup­pen­grö­ße

Trauer- sowie Hospizarbeit meets Anti-Bias- Diversitätsensibilität im Abschied

Die­ser Work­shop beschäf­tigt sich mit der Viel­falt indi­vi­du­el­ler Trauer­er­fah­rung. Er bie­tet Grund­la­gen zur Trau­er­be­glei­tung und ver­mit­telt eine dis­kri­mi­nie­rungs­kri­ti­sche Hal­tung. Teil­neh­men­de wer­den ein­ge­la­den in die Selbst­re­flek­ti­on zu gehen und Hand­lungs­mög­lich­kei­ten für eine wert­schät­zen­de, diver­si­täts­sen­si­ble Beglei­tung im Abschied zu ent­wi­ckeln.

Ziel­grup­pe: Pro­fes­sio­nel­le und Ehren­amt­li­che aus der Hos­piz- und Trau­er­ar­beit sowie alle Inter­es­sier­ten

Ansprech­per­so­nen: Adel­heid Schön­ho­fer-Iyas­su und Eva Geu­er

Anmel­dung über: Link zur Anmel­dung im Bil­dungs­werk Aachen

Wir alle tanzen!

In die­sem zwei­stün­di­gen Work­shop laden wir wirk­lich alle ein – ganz gleich, wel­ches Alter, wel­che kör­per­li­chen Vor­aus­set­zun­gen oder wel­che Vor­er­fah­run­gen!
Im Mit­tel­punkt steht die Freu­de an der Bewe­gung und das gemein­sa­me Tan­zen.

Wir pro­bie­ren gemein­sam ver­schie­de­ne Bewe­gungs­prin­zi­pi­en aus und fin­den her­aus:
Wie kön­nen wir uns gemein­sam durch den Raum bewe­gen?
Was inspi­riert uns?
Was bedeu­tet es, wenn „wir alle tan­zen“?

Teilnehmer*innen: Maxi­mal 25 Per­so­nen

Kei­ne Anmel­dung not­wen­dig.

Workshop: Kennst du schon den Anti-Bias Ansatz?

SA 05.07. | 14:00 — 16:00

Ort: Meffi.s

mit: Mela­nie Bäch­le & Lidia Aou­ba

Ziel­grup­pe: Alle

Anmel­dung: ohne

Teil­neh­men­de: 20

Übe mit uns vor­ur­teils­be­wusst zu leben

Die­ser Work­shop zeigt, wie unbe­wuss­te Vor­ur­tei­le unse­ren All­tag beein­flus­sen und wie der Anti-Bias-Ansatz dabei unter­stüt­zen kann, Viel­falt anzu­er­ken­nen. Gemein­sam ent­wi­ckeln wir Ideen für eine inklu­si­ve­re Stadt­ge­sell­schaft.

Aachen ist ein Ort, in dem demo­kra­ti­sches Mit­ein­an­der aktiv gestal­tet wer­den kann. Doch oft wir­ken unbe­wuss­te Vor­ur­tei­le und Aus­gren­zungs­me­cha­nis­men, die den offe­nen Dia­log erschwe­ren. Der soge­nann­te Anti-Bias-Ansatz trägt dazu bei, Men­schen in ihrer viel­fäl­ti­gen Iden­ti­tät anzu­er­ken­nen, statt sie auf ein ein­zi­ges Merk­mal ihres „Anders­seins“ zu redu­zie­ren.

Das eng­li­sche Wort „bias“ bedeu­tet über­setzt „Vor­ein­ge­nom­men­heit“. Durch Vor­ur­teils­be­wusst­heit kann ver­hin­dert wer­den, dass wir Men­schen vor­schnell in Schub­la­den ste­cken und nach eige­nen Maß­stä­ben und Wert­vor­stel­lun­gen bewer­ten.
Die­ser Impuls-Work­shop ist offen für alle, die Inter­es­se an pra­xis­na­hen Inspi­ra­tio­nen haben, um inklu­si­ve­re Lebens­räu­me zu gestal­ten für eine diver­si­täts­sen­si­ble Stadt Aachen.

 

Workshop: Critical Whiteness und verbündetes Handeln

FR 04.07. | 15:30 — 18:00

Ort: Bil­dungs­werk Aachen

mit: Chris­ti­na Roth & Sai­ma Greb-Vir­nich

Ziel­grup­pe: Alle

Anmel­dung: bis zum 3.7.

Teil­neh­men­de: 20

In die­sem inter­ak­ti­ven Work­shop beschäf­ti­gen wir uns mit dem Kon­zept von Cri­ti­cal Whiten­ess und der Fra­ge, wie wei­ße Men­schen aktiv und wirk­sam Ver­bün­de­te im Kampf gegen Ras­sis­mus sein kön­nen. Gemein­sam beleuch­ten wir die Bedeu­tung von Weiß­sein in einer ras­sis­tisch struk­tu­rier­ten Gesell­schaft und erar­bei­ten pra­xis­na­he Hand­lungs­im­pul­se für den All­tag.
Im Aus­tausch mit ande­ren Teil­neh­men­den schaf­fen wir einen Raum für Refle­xi­on, Inspi­ra­ti­on und gegen­sei­ti­ge Unter­stüt­zung. Der Work­shop bie­tet sowohl theo­re­ti­sche Grund­la­gen als auch die Mög­lich­keit, ganz kon­kre­te ers­te Schrit­te für ver­bün­de­tes Han­deln zu ent­wi­ckeln und zu dis­ku­tie­ren.