Offener Musizierkurs

Offe­nes Ange­bot für alle, musi­ka­lisch aktiv zu wer­den – wir haben ver­schie­de­ne Instru­men­te da zum Aus­pro­bie­ren und bie­ten gemein­sa­mes Musi­zie­ren unter Anlei­tung an. Komm‘ ein­fach vor­bei!

Das Ange­bot ist kos­ten­frei mit klei­ner Geträn­ke­spen­de (30 cent).

 

Kei­ne Anmel­dung erfor­der­lich!

Kreativnachmittag und offenes Café

Offe­nes Ange­bot für alle, krea­tiv zu wer­den: Ob bas­teln, malen, zeich­nen – wir haben ver­schie­dens­te Mate­ria­li­en da zum Aus­pro­bie­ren und bie­ten eine Anlei­tung dazu an.  Komm‘ ein­fach vor­bei!

Par­al­lel fin­det von 13:30 bis 16:00 Uhr das offe­ne Café statt. Das Ange­bot ist kos­ten­frei mit klei­ner Geträn­ke­spen­de (30 cent).

 

Kei­ne Anmel­dung erfor­der­lich!

Bandprojekt im Rahmen der School of Hip-Hop

Wir kom­men zusam­men, um gemein­sam zu sin­gen, rap­pen, jam­men, bekann­te Lie­der zu covern, Instru­men­te zu spie­len … Vie­les ist mög­lich, haupt­sa­che es macht Spaß!

Musikproduktion im Rahmen der School of Hip-Hop

Alle, die sich für Musik inter­es­sie­ren und sich im Tex­te schrei­ben, Beats pro­du­zie­ren und Song­auf­neh­men aus­pro­bie­ren wol­len, sind her­zich ein­ge­la­den!

Kei­ne Anmel­dung erfor­der­lich!

Panel Talk – Haltung mit Hebel: Wie Unternehmen Demokratie stärken und dabei wirtschaftlich punkten

Wir möch­ten in die­sem Panel Talk an kon­kre­ten Bei­spie­len zei­gen, wie Unter­neh­men aktiv zu einer offe­nen, viel­fäl­ti­gen und demo­kra­ti­schen Gesell­schaft bei­tra­gen – und damit gleich­zei­tig ihre eige­ne Zukunfts­fä­hig­keit stär­ken. Dabei geht es uns nicht um rei­ne Sym­bo­lik oder Image­pfle­ge, son­dern um glaub­wür­di­ge, wirk­sa­me Stra­te­gien und ech­te Erfah­run­gen.

Wir möch­ten gemein­sam her­aus­ar­bei­ten:

  • Wie leben Unter­neh­men Hal­tung intern und extern?
  • Was gelingt? Was ler­nen wir aus Rück­schlä­gen?
  • Wel­che mess­ba­ren Erfol­ge sehen Unter­neh­men, die aktiv für Demo­kra­tie und Viel­falt ein­tre­ten?
  • Wie kann man dabei auch wirt­schaft­lich über­zeu­gen gegen­über Kund*innen, Mit­ar­bei­ten­den, Investor*innen?

Gesprächspartner*innen:

  • Tupo­ka Oget­te — Ras­sis­mus­kri­ti­sche Trai­ne­rin, Autorin und Bera­te­rin
  • Anne Wort­mann — Ben & Jer­rys
  • Andre­as Gnass — Unter­neh­men gegen Rechts
  • Dr. Andre­as Mey­er — CEO der INFORM GmbH, Aachen

 

Ziel­grup­pe:
Alle Inter­es­sier­ten, vor allem Men­schen aus dem Berufs­le­ben

 

Ein­lass: 17.00 Uhr

Ver­an­stal­tungs­be­ginn: 17.30 Uhr

 

Anmel­dung über: Link zur Anmel­dung im Bil­dungs­werk Aachen

 

 

Kunstwerk “Wir alle Aachen”

Zusam­men mit vie­len ande­ren kannst du beim Fes­ti­val-Kunst­werk mit­ma­chen und in 5 Minu­ten eines der vie­len Holz­plätt­chen farb­lich gestal­ten. Beglei­tet wird die­se Kunst­ak­ti­on von Ger­hard Nel­les­sen vom Bis­tum Aachen. Komm vor­bei und hin­ter­las­se einen blei­ben­den Aus­druck.

 

(Pho­to: Ger­hard Nel­les­sen)

 

 

Gespräch mit der Oberbürgermeisterin

Das Mot­to der Initia­ti­ve heu­te lau­tet: Wir alle Aachen – gemein­sam für eine gleich­wür­di­ge Gesell­schaft. Wir stel­len uns seit einer Woche — aus ganz unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven die Fra­ge nach dem gute Leben für alle Men­schen in der Regi­on. Aber was bedeu­tet das eigent­lich? Wer ent­schei­det, was ein gutes Leben ist – und wie stel­len wir sicher, dass wirk­lich alle mit­ge­meint sind?

Dar­über möch­ten wir mit einer Per­son spre­chen, die viel Ver­ant­wor­tung für das Zusam­men­le­ben in unse­rer Stadt trägt. Sie ist nicht nur in poli­ti­schen Ent­schei­dungs­pro­zes­sen gefragt, son­dern erlebt auch ganz unmit­tel­bar, was Men­schen bewegt. Die Ober­bür­ger­meis­te­rin Sibyl­le Keu­pen wird sich mit uns der Fra­ge nach dem guten Leben für alle in Aachen im Gespräch nähern!

 

 

FSV DIVERSiTALK: Queere Lebensrealitäten in Aachen – vier Perspektiven

Hey! Vie­le füh­len sich gera­de voll über­for­dert, wenn sie in die Welt schau­en – Angst, Wut, Frust. Es sieht manch­mal so aus, als wür­de alles rück­wärts­lau­fen, vor allem bei The­men, für die in den letz­ten Jah­ren echt viel gekämpft wur­de. Aber genau jetzt wol­len wir den Blick auf que­e­re The­men legen, mehr Sicht­bar­keit schaf­fen und ins Gespräch kom­men.

Am 3. Juli gibt’s ein Panel mit span­nen­den Gäs­ten, die sonst nicht so viel Auf­merk­sam­keit bekom­men, aber voll inter­es­san­te Ein­bli­cke haben. Sie erzäh­len, was es bedeu­tet, mehr­fach mar­gi­na­li­siert zu sein, aus der Norm raus­zu­fal­len oder seit über 30 Jah­ren in Aachen zu leben. Was for­dert die Gesell­schaft? War­um blei­ben man­che trotz­dem hier? Und was moti­viert sie, aktiv zu sein? Wir freu­en uns mega, wenn ihr dabei seid! Bringt coo­le Fra­gen mit und lasst uns zusam­men quat­schen – wird bestimmt rich­tig span­nend!”

 

 

Positivity Steine mit Spaziergang

Bei unse­rem kos­ten­frei­en Work­shop im Rah­men von „Wir alle Aachen“ bema­len wir Stei­ne mit bun­ten Far­ben, Mus­tern und posi­ti­ven Sprü­chen. Danach machen wir dann einen Spa­zier­gang durch das Fran­ken­ber­ger Vier­tel, um die Stei­ne an öffent­li­chen Orten zu hin­ter­las­sen. Dort kön­nen sie dann von ande­ren Men­schen gefun­den wer­den und wir ver­sü­ßen viel­leicht der einen oder ande­ren Per­son, die aktu­ell eine schwie­ri­ge Zeit hat, ein wenig den Tag.

Ziel­grup­pe sind alle, die die Welt ein biss­chen bun­ter, hel­ler und freund­li­cher machen wol­len.

 

Kos­ten­frei und mit Anmel­dung an:
E‑Mail an: info@heartpiece.art

 

Online Lunchtalk: Rassismuskritische Hochschule- wie geht das?

Der Lunch­t­alk lädt dazu ein, sich mit der Fra­ge aus­ein­an­der­zu­set­zen, wie Ras­sis­mus im Hoch­schul­kon­text wirkt und wie eine ras­sis­mus­kri­ti­sche Hal­tung im Uni­ver­si­täts­all­tag aus­se­hen kann.

Nach einem kur­zen Input zu grund­le­gen­den Begrif­fen und zur Ein­ord­nung in den aktu­el­len gesell­schaft­lich-poli­ti­schen Kon­text wird es Reflek­ti­ons­fra­gen zur Dis­kus­si­on in Klein­grup­pen geben. Im Mit­tel­punkt ste­hen dabei die eige­ne Posi­tio­nie­rung im Hin­blick auf Ras­sis­mus sowie ers­te Mög­lich­kei­ten, ras­sis­mus­kri­ti­sche Bünd­nis­se im Hoch­schul­kon­text zu stär­ken. Der Ein­be­zug inter­sek­tio­na­ler Per­spek­ti­ven för­dert dabei die Ent­wick­lung eines umfas­sen­den Ver­ständ­nis­ses dahin­ge­hend, wie indi­vi­du­ell die Her­aus­for­de­run­gen sein kön­nen, denen ein­zel­ne Per­so­nen und Grup­pen gegen­über­ste­hen.

Ziel­grup­pe: Ange­hö­ri­ge der RWTH, FH Aachen und katho Aachen

Anmel­dung unter: RWTH Aachen